Retrospektive einer geilen Floridafahrt

Retrospektive einer geilen Floridafahrt



Florida - Reise
Nach einer durchfahrenen Nacht
Am 20.12.1999 headen wir, Johannes, Rafiel, Tobias, gen Süden. Ein am Vorabend geplatzter Reifen hindert den vormittäglichen Start, es ist scheissumständlich ihn zu wechseln - weitere Details werden der Nachwelt verschlossen und ins Unterbewusstsein verdrängt - und wir fahren mit ca. fünf bis sechs Stunden Verspätung los. Weiters aufgehalten durch eisige Strassen in Vermont und Mass - Spiegeleis ist gar nicht so toll - und heftigen Regen in Connecticut und New York. Trotzdem in 22 Stunden die Staatsgrenze von Florida erreicht, speeden in den Carolinas und Georgia mit mindestens 80 - Spritschlucker, der Proll, man sieht, wie sich die Tankanzeige gen null bewegt. Schlafen zu zweit hinten nebeneinander, cozy feeling. Johannes filmt dokumentarisch gut.

Florida - Astronauten
Austronauten-Anwärter Tobias und Rafiel
Erster Stop abends, kurz nach Daytona Beach, dem Durchfahrstrand (zugebaut und hässlich) an DEN STRAND (Canaveral Sea Shore), zehn nach sechs, der Park ist geschlossen, armselige kalte Bohnen aus der Dose, Ratlosigkeit, schliesslich auf dem Uebergang zum Strand schlafen, Mücken leicht nervig, Wasser saukalt, Meer und Stand eigentlich sehr schön, bringt uns aber bei den Temperaturen auch nicht weiter. Nächster Tag Kennedy Space Center, alles was nachts draussen war wird aufs Auto zum Trocknen gelegt, sogar U-Pants.

Florida - John Pennekemp NP
John Pennekemp Statepark
Die $19 Tour ist gut, informativ, Space Shuttle Launch leider um ein paar Tage verpasst, trotzdem echt gut. Abends weiterheizen zum John Pennecamp State Park und Jonas und die Mädels treffen, im Park verbotenerweise schlafen, grillen - das erste Mal aufm Trip - duschen - aha, Aussenduschen sind cool - Camcorder aufladen und uns ab drei Uhr morgens von garstigen winzigen Stechfliegen wegessen lassen. Die Biester krabbeln Dir wirklich überall hin. ÜBERALL. Aber der Park ist schön, unter Palmen, weissem Sand usw. Wir müssen noch Campinggebühr zahlen, weil wir im Gegensatz zum Caddyteam nicht vor dem Ranger verduften.

Florida - Hammock State Park
Hammock State Park
Dann runter Richtung Key West. Erst am Hammock State Park auf halbem Weg anhalten, geiler Strand, super sanitäre Einrichtungen, Spaghetti zum Frühstück, auschillen bis Mittag und dann nach Key West. Ziemlich quirlig und verrückt, viele Homosexuelle - und Tobias mit einem "b"-Shirt. Rafiel zieht sich hübsch an, mit geripptem $1 Dollar Shirt inside out back to front und einem Ärmel als Kondomhut, so wie Johannes. Wir machen Fotos für Tobias falsche ID damit er Bier kaufen kann und auch tut.
Florida - Key West Sonnenuntergang
Sonnenuntergang in Key West
Der Sonnenuntergang istn bisschen von Wolken und Schiffen verdeckt, die Touristenhorde amüsant, und richtig warm ists auch, so wie es eigentlich sein sollte. Shorts und T-Shirt funktionieren sonst abends nie so richtig. Der Southernmost Point of Continental USA ist übrigens gar nicht der Southernmost Point of Continental USA sondern etwas nördlicher weil am richtigen Southernmost Point of Continental USA eine Antenne Richtung Cuba kuckt. Und Rafiel kann wegen den Spectators nicht mal nach Cuba pissen...tough luck.

Florida - Schlafen
Schlafplatz vor dem Everglades NP
Abends wieder zurück - wir hätten bleiben sollen - und Caddycrew treffen. Es ist der 23. Und wir schlafen vor dem Everglades National Park. Am Heiligabend fahren Rafiel, Jonas und Tobias zum Schnorcheln, verpassen die erste John Pennecamp State Park Tour um 9, fahren zum Hammock Beach der nicht eine halbe Stunde, sondern eine ganze Stunde entfernt ist und verpassen die zweite Tour um 12 auch. Aber bei einem privaten Anbieter klappts. Quicksliver, mit einer Labertasche von Kapitain, der einen nen komischen kleinen Jungen in Grund und Boden labert. Zwei Korallenriffe werden angesteuert: das Erste ist super aber wird so flach, dass man aus Versehen sogar Korallen abbricht und den Rest der Welt zerstört.
Florida - Weihnachten
Die Caddy- und die Proll-Crew
Tobias schnorchelt dabei leicht desorientiert, sucht Rafiel der dauerend neben ihm schwimmt und Jonas der woanders treibt. Man sieht wirklich nichts neben einem und was weiter weg im Wasser an anderen Schnorchlern rumtaucht. Bei der kleinsten Welle verschwinden die Schnorchel die aus dem Wasser herausstehen. Das Zweite Riff ist weniger farbig, tiefer, scheisse und das Wasser ist trotz Neoprenanzug kalt und die Rückfahrt ebenso - brrr.

Florida - Weihnachtsessen
Grillen um 3am
Dann wieder nach Westen, Captiva Island. Um 11 ankommen, um 12 den Nachtplatz besiedeln. Die Caddycrew hat sich ernsthafte Sorgen gemacht weil wir eigentlich 2-3 Stunden früher da sein wollten. Dann ists Weihnachten und wir müssen feasten. Spaghetti, Saucis, Brot in verschiedenen Varianten, Saucen etc., Melone, Bier, alles bis halb drei und anschliessend beim Vollmond in Sanibel am Strand pennen (verboten, aber mit komischer Note im Auto die sagt wir wären nachts aus New Hampshire angekommen und hätten aus Sicherheitsgründen angehalten), vom Sonnenaufgang geweckt werden und den Tag dort verbringen. Alle verschwinden zu verschiedenen Zeiten für Stunden, Muscheln suchen oder sich selbst, joggen etc.
Florida - Weihnachten
Weihnachtsmorgen am Strand
Eins muss festgehalten werden: der Strand ist Spitzenklasse, v.a. der Teil mit den toten Bäumen. Aber frisch ists. Zum Mittagsfrühstückfeast Bagels, Kaffe, Croissant (alles frisch mehr oder weniger), Bologna, Brötchen, Cream Cheese. Mädels hauen ab. Jonas bleibt. Cool. Abends noch mal feasten, was sonst, es ist Weihnachten, wir müssen. Spaghetti und Saucis. Danach ab zu den Everglades und zum zweiten Mal vorm Parkentrance geschlafen. Auf grobem Kies (R+J). Oder im Auto (T+O).

Florida - Weihnachten
Jonas und Tobias navigieren durch die Everglades
Nächster Tag: Kanutour. Um 7 sind wir am Treffpunkt, nun ja, sollten wir sein wurde uns gesagt. An jenem Rastplatz kommen wir natürlich 20 Minuten zu spät an und keiner ist da.

Später stellt sich dann raus, dass wir um 8 Uhr woanders erwartet waren (in Flamingo, am Ende der Everglades Road) und dann alle zusammen - ca. 15 Personen - zu besagtem Rastplatz hätten fahren sollen. Klappen tuts trotzdem und zwar richtig gut. Mit dem Kanufahren hat Tobias mal wieder eine Erste Banane, so wie auch draussen zu schlafen oder eine Dose mit dem Taschenmesser zu öffnen. Beim Steuern ist das auch sehr offensichtlich, denn Jonas und Tobias nehmen so ziemlich alle Mangroven mit, die im Weg sind oder auch nur friedlich am Rand wachsen.
Florida - Rafiel in UJs
Früh am Morgen
Besonders bitter für Jonas, der vorne sitzt und die Teile immer im Gesicht bekommt. Dafür sehen wir auch Alligatoren und geniessen einen richtig schönen, ruhigen, informativen, spassigen und mückenfreien Vormittag. Mittags werden dann die Nudeln gegrillt, die Saucis, wie immer und wir sonnen uns richtig braun an der Südspitze des Everglades National Parks. Abends laufen wir bei Dämmerung noch durch ein grosses Hammock bis zum Meer: lang und schön, wenn auch nicht sooo abwechslungsreich. Am Meer gibt's allerdings viele Mücken, so ist es nicht so schlimm, dass wir das Bier vergessen hatten. Im Dunkeln durchs Hammock zurückzulaufen gefällt eigentlich nur Tobias und so sind alle froh, als man das Licht am Ende das Tunnels sehen kann und wir uns auf den Weg zu unserem Übernachtungsplatz machen, direkt vor den Toren des Everglades National Parks wo wir zum dritten und letzten Mal auf grobem Schotter schlafen.

Florida
Richard, Gladis und Cy
Am 27. Dezember geht's dann über Miami zu einem Rastplatz auf Key Bisacaine, der zwar recht hässlich ist aber immerhin schon eine halbe Stunde vor Sonnenuntegang schliesst und streunende racoons mit offizieller Erlaubnis getreten werden dürfen. Auf dem Weg sahen wir ein hübsches Gefängnis, ganz nahe bei den Everglades, und nicht weit davon mühen sich Puerto Ricaner auf Feldern ab und sehen zu, wie die Touristen vorbeifahren...

Florida - Bier im Bett
Bier im Bett
Abends gehts dann zu Lamberts die supernett sind, uns mit Bier und Wein begrüssen, Richard freut sich und ist cool und locker und verdrückt seine Donuts und sein Root Beer in zwei Minuten, und wir werden zum Essen eingeladen, zu einem richtig guten Chinesen. Total sympatisch, diese Familie, aber so richtig glücklich wirken sie nicht mit Richard; und Gladys als New York City Fan auch nicht mit Florida. Beneidenswert sind sie im Rentenalter mit Mitte 70 als aktive Arbeitsnehmer auch nicht. Aber trotzdem, ganz offenherzig und gastfreundlich, ohne viel Oberflächlichkeit und sehr ehrlich.
Danach fahren wir zum Übernachten zu Negley Flinn, Rick Williams´ Schwester im Bonzenhaus in Fort Lauderdale und werden von ihr, im Bett liegend, mit den Worten begrüsst: "Euere Zimmer sind fertig.". Es ist richig schön zu duschen, ein echtes Bett zu haben, im Zimmer zu rauchen und zu trinken. Es sollte auch die letzte Dusche des Jahres bleiben.

Florida - Frustsaufen
Nach dem Fest I
Am nächsten Tag sieht Tobias seine Kamera dann zum letzten Mal, Rafiel schenkt dem Postamt fünf Dollar, es fängt an zu regnen und wir flüchten nach Westen an die Küste, die in Sagen und Mythen als leer, unverbaut und untouristisch beschrieben wurde. Pustekuchen, den ganzen Tag fahren, an der Westküste nördlich von St. Petersburg bzw. Tampa nur abgegammelt Löcher und es ist genausowenig warm wie vorher, nur hässlicher und einfach Scheisse.
Florida - Frustsaufen
Nach dem Fest II
Dafür ist es abends nach endlosem und nichtsbringendem Herumgefahre auf einem fast leeren Parkplatz am Highway zwischen lauter Geschäften, Hotels und Büros - nicht so malerisch eigentlich - Zeit für ein Frustsaufen, aber was für eins. Rafiel, der Tapfere, kotzt als einziger nicht. Dafür Johannes umso mehr. Jeder hatte seine fünf bis sieben kleine Bier. Nach so langer Abstinenz zeigt das schon brutal seine Wirkung. Aber spassig ists schon. So geht der 28. benebelt in den 29. über.

Florida - BBQ
Spagetti und Bolony
Jonas schraubt betrunken noch ein paar Numberplates ab (das macht der aber auch nuechtern) und dann liegen wir am 29. nochmal den ganzen Tag am Strand - we´ve had much better ones. Es ist kühl, mit vorgelagerten Inseln die den Rest der kümmerlichen Brandung gänzlich stehlen, lauter alte Leute, Johannes setzt Nudeln in den Sand, Butzelkühe als Wort des Tages und viel Schlaf, ja so wars. Wir entscheiden uns am späten Nachmittag am 30. Dezember Washington D.C. anzuschauen, aus mehreren Gründen: zum einen gibt es in Florida nichts Interessantes oder Lohnenswertes mehr, zum anderen bräuchten wir nicht die ganze Strecke nach New York City für den New Years´ Eve am 31. zu fahren und aufm Weg liegts ja eh´.

Florida - Wash DC
Wash DC Reflection Lake
Also losgedüst, wieder umgeklappt hinten, 2 pennen und 2 fahren, am nächsten Mittag stehen wir in Washington D.C.. Eine langweilige Ansammlung von must seees, vom Obelisk mit Fahrstuhl - in Reparatur - übrn Spiegelsee und das Vietnam Memorial, vom Weissen Haus übers Capitol, nichts aufregendes und den ganzen Rest der Innenstadt kannste vergessen. Aber was soll in einem Stadtzentrum voller Staats- und Verwalrtungsgebäude schon gross passieren? Genau, nichts. Dann gibt's noch eine kostenlose Führung im Edgar J. Hoover Building, FBI Headquarters, die einfach nur unbeschreiblich schlecht ist. Wir bekommen Schautafeln in Kurzauszügen vorgelesen, erden schnell durch alle Gänge geschleust und am Schluss führt uns ein richtiger Killer, der seine Freunde im Krieg verloren hat und Waffen trotzdem cool findet, Waffen vor. Mit 3 Wummen auf einen Pappmann ballern, der sechs Fuss nochwas und sageundschreibe 310 Pfund repräsentiert. Dieser Teil ist auf jeden Fall der Beste und für alle, die es immer noch nicht wussten: es ist cool, mit einer Waffe zu schiessen.

Florida - Johannes mit Rootbeer
Hm, lecker, Rootbeer!
Das ist genug, zu essen findet Johannes auch nichts bis er kurz vorm Verhungern ist und dann fahren wir noch nach Norden um in New Jersey kurz vor der City auf einem Rastplatz zu schlafen. Die Seizuredecke muss wegen Geruchsbelästigung draussen bleiben und weil es nachts regnet ist sie am nächsten Tag noch ekliger. Ja, das geht noch! So ist das Teil leider nicht mehr in dem Zustand sie im Auto mitzunehmen und sie einem Penner in New York City zu schenken. Wir lassen sie zurück zum trocknen, draussen, vielleicht nimmt sie ja irgendjemand mit der sie braucht. Byebye, Seizuredecke!

Florida - New Years in New York
New Years in New York
In New York City schmeisst Jonas den Rest auf der 178. Strasse raus um das Auto sicher bei Joslins in Darien, Conn. zu Parken was dem Rest einen schönen Spaziergang in der Sonne durch Manhattan erlaubt. Später finden wir unseren Jonas dann wieder auf dem Bahnhof und die Mädels im Empire State Building und mit Verspätung den Henning Fischä!!! Der verlässt uns später wieder um noch Kaviar aus dem Astoria zu Freunden ins Ritz zu bringen.

Florida - Rafiel
Rafiel
No "Mit Äggehaad Fischä ins Jahr 2000" for you"! Stattdessen stellen wir fest, dass der Times Square grosszügig abgeriegelt ist, sonst nirgendwo was los ist in New York (zumindest nicht was wir erwartet haben, Menschenmassen sind nur um den Times Square konzentriert), Alkohol in manchen Gebieten verboten ist (schlimmere Kontrollen als in Lukas) und ab zehn Uhr stellen wir uns dann an, an einem gar nicht so schlechten Platz - Broadway, Ecke 34. Strasse. Hätte besser sein können, aber auch noch schlechter. Und nen doofen deutschen Touri, unbeschreiblich blöd, dümmer wie hoch und der war zwei Meter!, der sich erst als Schwede ausgab und gezwungen lachte als er gestand er hätte seine Freunde im Getümmel verloren, haben wir dank unserer schauspielerischen Leistungen - danke Richards, John, Rima, Craig und die anderen, die uns inspirierten - bald wieder los, cracked it, gggonna have spaghettia, mow, ...

Florida - Johannes
Johannes
Wird anfangs noch jeder Helikopter bejubelt und jeder Depp, der auf irgendeinen Laternenmast klettert, ist es zum Countdown hin kurzzeitig ruhiger. Der countdown ansich geht irgendwie unter, einen grossen Knall gabs gar nicht und bald (fünf nach zwölf) fangen die Leute an, wegzurennen. Um halb eins ists dann schon merklich leere und ohne Insiderwissen auch nicht möglich, noch einen Platz zu finden, wo was abgeht. Und die Scheissbullen haben auch keinen Plan, wahrscheinlich waren sie aus Washington D.C. eingeflogen...

Florida - Jonas
Jonas
So tingeln wir nochn bisschen durch die Upper East Side in der natürlich entgegen der Meinung eines bescheuerten Bullen gar nichts geht ausser Fussgängern die heimwollen.

Wir fahren auch heim, um ca. vier Uhr von Darien aus nach einer Stunde Zugfahren in der sich Tobias mit zwei typical american women ueber deren Billy Joel Konzert unterhält.

Wir sind alle ziemlich ausgebrannt, nach knapp 20 Stunden, 20 anspruchsvollen Stunde auf den Beinen und Jonas bringt uns dann mit Koffeintabletten sicher heim. Zum Glück schlafen wir anderen und bekommen nichts von Jonas Fahrweise mit, die sicher kriminell ist aber egal, gut daheim ankommen, kalt ists in New Hampshire und die Verlustkarte war kurz: eine Radkappe und Johannes Brille.

Florida - Tobias
Tobias
Ende eines geilen Trips.

Epilog

Einen Prolog gabs nicht, darum sollte ein Epilog erlaubt sein.

Ich habe diese Fahrt speziell aufgrund unserer Freundschaft, unserer Kameradschaft und unserem Zusammenhalt genossen. Es gab soweit ich mich entsinnen kann keinen unberechtigten Streit und jeder hat doch so ziemlich alles bekommen, was möglich war und gewünscht wurde. Leute, es hat sich da eine gute Freundschaft entwickelt, die Florida ansich meiner Meinung nach bei weitem übertrifft. Der Staat ist zwar ganz nett, aber im Allgemeinen, wenn man sich nicht auf einige Highlights wie die Keys oder die Everglades beschränkt - und Captiva Island ist natürlich ziemlich schön - ist es gar nicht so umwerfend.

Sicher, wenn es wärmer gewesen wäre, so 10 Grad Celsius mehr, hätten wir sicher noch mehr gute Plätze, Strände, gefunden, aber vielleicht auch mehr Mosquitos? Wer weiss, es war aber nicht wärmer und uns allen hat es trotzdem viel Spass gemacht und die Lust auf mehr geweckt.

Zum Abschluss haben wir dann am 1. Januar 2000 abends noch einmal draussen gegrillt, Nudeln und Saucis natürlich und Syphilliswasser aus Tarpon Springs, noch so ein Insider wie Seizuredecke, die Aussenstehenden für several 8 more years verschlossen bleiben werden und diesen Trip noch einzigartiger machen.



Danke Jungs, Johannes, Jonas, Rafiel, für diese gute Zeit.

Alles Gute, ich warte auf den nächsten Trip mit euch.

Tobias

--